Sunset Tour am Golden Gate Upps - na sowas! Da will doch tatsächlich jemand etwas über mich erfahren!
Nun, dann versuche ich mal, etwas über mich zu erzählen, und fange am Besten vorne an.
Dies wäre in meinem Fall ein Montag im Januar 1971, als ich frühmorgens in Köln das elektrische Licht der Welt erblickte.
Nachdem der zuständige Arzt die richtige Seite für den Klaps gefunden hatte, tat ich meine Existenz dem noch ruhenden Krankenhaus durch lautes Gebrüll kund. Schon da wurde klar, daß ich wohl eher nicht zum Sänger in einer Boygroup tauge.

Also mußte eine 'vernünftige' Ausbildung her, die ich nach dem Abitur 1990 mit dem Berufsziel Kommunikationselektroniker antrat.
Da mir die Arbeit als solcher allerdings zu unkreativ erschien und ich
lieber selber Telefonanlagen entwickeln als jene nur montieren wollte, nahm ich zum Wintersemester 1994 mein Studium an der Fachhochschule Köln auf.
Mit der Zeit kam ich so auf knapp 80 kg Lebendgewicht, 183 cm Länge und zu einem Diplom in Nachrichtentechnik. Damit ging ich im Mai 1999 zu Siemens in die Produktautomatisierung, wo ich gleich dabehalten wurde und als Softwareingenieur in einer Reihe unterschiedlicher Projekte mitarbeitete.
Getrieben durch Wissensdrang, machte ich nebenher ein Upgrade meines FH-Diploms zum "Master of Science in Information Engineering (M.Sc.)". 

Ich auf Lanzarote
Melrose Abbey, Schottland
Inzwischen hat mich die Telefonie zurück. Nach meinem Engagement in der Software-Entwicklung der Siemens 45er-Handygeneration und einem Abstecher in den Systemtest übernahm ich 2004 Aufbau und Leitung der 3G-Customisation-Gruppe. Mein Team und ich waren massgeblich beteiligt, wenn ein BenQ/Siemens-UMTS-Gerät von Vodafone so aussah wie ein Vodafone-Gerät und ein T-Mobile-Gerät T-Mobile-typisch klingelte. Es folgte der Wechsel von der Projekt- zur Abteilungsleitung: Innerhalb der Software-Entwicklung von BenQ mobile Kamp-Lintfort baute ich die Abteilung "Integration Management" auf, war disziplinarischer Leiter von bis zu 50 Mitarbeitern, und erfuhr durch die BenQ-Insolvenz auch, was es bedeutet, eine solche Abteilung wieder abzubauen. Die Abteilung war Dienstleister für die Entwickler mit u.a. den Disziplinen SW Configuration, Release/Integration & Buildmanagement. Ferner trieben wir die Einführung agiler Entwicklungsmethoden (Scrum) voran.
Inzwischen beschäftigt mich die IT-Projektleitung bei der QSC AG in Köln, einem Breitband-Netzbetreiber mit Fokus auf Sprach- und Datendienste für Businesskunden.

Als großes kreatives Hobby beschäftigt mich vor allem meine Musik.
Sportlich geht's meist per Bike oder wandernd durch die Lande, beides auch gerne im Urlaub. Dazu kommt der Spaß am Tanzen - na klar, hat mit Musik zu tun...
Nicht nur auf Reisen greife ich immer wieder gerne zur Kamera, und so entstanden bislang unter anderem Bildergalerien von Prag, Paris, der Dordogne, Island und - zum Aufwärmen - Samos und der Provence.

Isla la Graciosa ...!... Jökulsarlón, Island
Auf Samos

Musik und Fotografie als Hobby, und beruflich in der Informationstechnologie: Früher oder später musste dies in einer eigenen Homepage kulminieren.
Neben einer eigenständigen kreativen Freizeitbeschäftigung mit der Kombination aus Bild, Text, Audio und Technik sehe ich Webdesign als Möglichkeit, mich in der schnelllebigen IT-Branche auch praktisch auf dem Laufenden zu halten.  

 
Ich am Loch Ness Zum Schluß erwähne ich noch den Spaß am Tanzen, Schwimmen, der Astronomie, Heinz Erhardt und einfach einem guten Buch bei einer Tasse Tee mit etwas Gebäck.

Damit möchte ich mich von dieser Seite verabschieden und bedanke mich für das entgegengebrachte Interesse. Mehr gibt's auf den weiteren Seiten oder per Mail über den Kontakt-Button.